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Unglaublich, welch kreativen Mail-Adressen so kursieren: Da wird eine Sabine zu einen „flotten Biene76“ oder ein Hans zu einem „heißen Hansi“und ganz normale Menschen übernehmen irgendwelche Star-Namen, denen sie sich am stärksten verbunden fühlen. Eigentlich kein Problem – bis das Ganze dann im Job gefragt wird. Es folgen rote Wangen, beschämtes Aufschreiben und der ein oder andere freche Spruch seitens der Kollegen.
Ganz klar: Wenn es um die eigene E-Mail-Adresse geht, dann sollte Privates und Berufliches streng getrennt werden. Und dabei muss immer damit gerechnet werden, dass man aufgefordert wird, die eigene E-Mail-Adresse zu nennen, denn diese Art elektronischer Kommunikation wird nicht nur immer beliebter, sondern vor allem auch wichtiger – besonders im Falle der Online-Bewerbungen.
Auch zu Uni-Zeiten kann ein solcher Fauxpas, also eine peinliche und zu tief blickende E-Mail-Adresse zu haben, weitreichende und peinliche Konsequenzen haben. Warum gerade dann? Weil sich viele im Umbruch vom Jugendlichen-Status zum Erwachsenenalter befinden, sodass teilweise noch völlig unüberlegt die alte, sehr „kreative“ Mail-Adresse genutzt wird. Man hat sich dazu eben nie Gedanken gemacht, weil es ja auch so ging. Doch in der Arbeitswelt funktioniert das nicht mehr und das führt oftmals zu peinlichen Situationen. Um die zu vermeiden, hilft nur eines: Eine seriöse Adresse anlegen, mit einem schlichten, dem eigenen Namen ähnlichen Account. Erstens können sich Personaler dann noch an den Namen erinnern und müssen nicht nach möglichen Synonymen suchen. Zweitens sollte dabei auch darauf geachtet werden, dass die Punktuation innerhalb der Adresse nicht zu ausgefallen ist, was zum Beispiel bei langen Namen schnell vorkommen kann.
Ganz klar: Kommunikation findet heute hauptsächlich über das Internet statt und damit man gegen alle Eventualitäten gewappnet ist, ist eine entsprechende E-Mail Adresse definitiv unverzichtbar.
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